Für wen ist ein Assistenzhund?


  • für jeden Menschen der an einer Beeinträchtigung (körperlich oder geistig) leidet
  • für alleinstehende Menschen mit Beeinträchtigung
  • für Kinder mit Beeinträchtigung
  • als allgemeine Unterstützung
Aziz räumt auf

Assistenzhunde

Ein Assistenzhund wird speziell auf die Behinderung und Bedürfnisse seine Menschen ausgebildet. Er erleichtert den Alltag in dem er viele hilfreiche Aufgaben übernimmt z.B.

  • Licht an- und ausschalten
  • Türen öffnen und schließen
  • verschiedene Gegenstände aufheben und bringen
  • Telefon bringen
  • Türklingeln anzeigen
  • beim An- und Auskleiden helfen
  • und VIELES mehr

Ausbildungsmöglichkeiten

Selbstausbildung


Die Selbstausbildung richtet sich an Menschen die es sich zutrauen ihren Hund unter meiner Anleitung auszubilden. In fünf Seminarblöcken treffen sich die Kursteilnehmer einmal im Monat von

Freitag 17 Uhr bis 19 Uhr
Samstag 9 Uhr bis 17 Uhr
Sonntag 9 Uhr bis 16 Uhr

Neben der Praxis, kommt auch die Theorie nicht zu kurz. Von Hundeernährung, über Pflege und Verhalten bis zu den Rechten und Pflichten der Hundehalter werden alle erforderlichen Themen in unseren Blockseminaren behandelt.

Fremdausbildung


Es gibt aber auch Menschen, bei denen ein ausgebildeter Assistenzhund eine wichtige Hilfe im Alltag sein könnte, obwohl sie nicht in der Lage sind oder es sich nicht zutrauen, einen solchen Hund selbst auszubilden. Für diese Menschen gibt es die Fremdausbildung.
Dazu wird Ihr Hund zur Prägung und Grundausbildung für ca. 1 Jahr bei mir bleiben. Nach der Grundausbildung werden die Hunde von mir auf die späteren speziellen Aufgaben vorbereitet. Hier erlernt Ihr Hund die Hilfeleistungen der er später für Sie erbringen soll. Anschließen kommen Sie in meine Hundeschule und werden von mir eingearbeitet. Jetzt lernen Sie alles, was der Hund kann und wie man ihn führt.